Schröpfen

Eine alte Therapie wieder neu entdeckt. Schröpfmassage wird bei Erkrankungen des Bewegungsapparates angewandt und um Durchblutungsstörungen zu beheben. Schröpfen hilft, die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe zu verbessern und den Tonus der Muskulatur zu reduzieren. Sie kann daher auch helfen gegen Ischias, Nackenverspannungen, Schulterschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Rheumatischen Prozessen und Schmerzen in Hüft-, Knie- und Ellenbogengelenken.

In China wird seit Tausenden von Jahren die Schröpftherapie eingesetzt.
Die Stoffwechselleistung der Zelle wird damit aktiviert, die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe verbessert und der Tonus der Muskulatur reduziert.

Durch das Ansetzen des Schröpfglases entsteht ein Vakuum. Dieses saugt Haut und darunter liegende Strukturen an und führt so zur Dehnung des Bindegewebes und der Zellen. Es reizt dadurch die Nervenenden und regt die lokale Durchblutung an. Die Schröpfkopfmassage wird unter anderem angewandt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates mit schmerzhaften Gelosen und Muskelhartspan, um kalte, minderdurchblutete Myogelosen aufzulösen.

Schröpfen eignet sich gut zur Behandlung der folgenden Beschwerden:

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Ischias
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Schulter- und Nackenverspannungen
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Rheumatischen Prozessen und Schmerzen in Hüft-, Knie- und Ellenbogengelenken

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